»Designvertragsrecht«

Dienstag 14. September 2010, Beginn 19 Uhr

Der beste Rechtsstreit ist derjenige, der gar nicht erst geführt werden muss!
Klare Verträge und eindeutige – und im Streitfalle auch nach-weisbare! -
Vereinbarungen zwischen Gestalter und Auftraggeber helfen, unnötige
Streitigkeiten zu vermeiden.

Worauf kommt es hierbei an? Was sind überhaupt die wesentlichen gesetzlichen
Grundlagen des Designvertragsrechtes? Was kann, was sollte vertraglich geregelt werden?
Und was sind die Folgen, wenn solche Regelungen nicht oder nicht eindeutig getroffen werden?

Mit diesen und weiteren Fragen – und natürlich auch Ihren Fragen – befasst sich
RA Andreas Auler im Rahmen seines Vortrags zum Designvertragsrecht.
Fehler erkennen, Fehler bei der Vertrags-gestaltung vermeiden – dazu sollen
im Rahmen des Vortrags Tipps und Anregungen für die eigene Vertragspraxis
gegeben werden.

Zur Person: RA Andreas Auler ist Syndikus des BDG und Partner der im Gewerblichen
Rechtsschutz spezialisierten Düsseldorfer Kanzlei Siebeke, Lange, Wilbert. Neben dem
Urheber- und Designrecht ist er u.a. im Wettbewerbs- und Vertriebsrecht tätig.
Neben div. Aufsatz-veröffentlichungen ist er Co-Autor der Kommentierung zum
Geschmacksmustergesetz und zur Gemeinschaftsgeschmacks-musterverordnung
des im Carl-Heymanns-Verlag erschienen Kommentars Gewerblicher Rechtsschutz -
Urheberrecht – Medienrecht.

Dienstag 14. September 2010, Beginn 19 Uhr

Galerie erstererster, Pappelallee 69, 10437 Berlin

www.erstererster.de, U-Bahn Eberswalder Str.