Frank Flöthmann bei plattform d

Der Berliner Illustrator 2F alias Frank Flöthmann schildert in seiner Trickfilmserie PINGPONG, was alles beim Schnorren passieren kann. Ausgangspunkt der ein- bis zweiminütigen Animationen ist immer die Frage nach einem Euro. Um diese Situation entwickeln sich absurde, komische, brutale Geschichten: wenn einer der beiden namelosen Hauptdarsteller am Ende stirbt, so heißt das noch lange nicht, dass er in der nächsten Episode keine Rolle mehr spielt.Die Filme, von Cool Jazz untermalt, kommen völlig ohne Worte aus. Dialog wird lediglich durch Piktogramme dargestellt. PINGPONG ist dadurch international verständlich und beliebt. Die Serie kann als Podcast im iTunesStore abonniert werden.Bei 2F ist Reduktion Ausdruck von Understatement. Animation bedeutet für ihn, mit so wenig Bildern wie möglich so viel Bewegung wie nötig zu erzeugen.2F zeigt bei plattform d, wie er PINGPONG ohne klassische Animations-Software produziert. Außerdem stellt er Auftragsarbeiten vor, die sich aus diesem und anderen freien Projekten ergeben haben.

Anschließend: Fragen, Diskussion, Getränke.

Referenzen: Vodafone, Amazon, die Welt etc.